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Für die übrigen Besucher des Frühlingsfestes gab es u.a. noch eine Fußball-Radaranlage, wo die eigene Schussschnelligkeit getestet werden konnte, und die sich nicht nur bei den Kleinen großer Beliebtheit erfreute sowie eine Hüpfburg, einen Getränkestand und eine Grillstation.
Es war kein Aprilscherz – die über 40 Teilnehmer aus dem Münsterland hatten sich am Sonntag dem 1. April 2012 um 07:45 Uhr am Kreiswehrersatzamt Münster einzufinden. Allerdings nicht zur Musterung, sondern zur Abfahrt mit einem Bundeswehrreisebus nach Straßburg, der ersten Station der fünftägigen Europa-Fahrt, die gemeinsam vom Jugendoffizier Münster, Hauptmann Jens Wagner und dem Europabeauftragten der CDU Münster, Hauptmann a.D. Marc Würfel-Elberg geplant und durchgeführt worden ist.
Die Bildungsreise mit sicherheits- und europapolitischen Schwerpunkten führte die Teilnehmer in Straßburg u.a. zum Europarat, dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte und dem Europaparlament. Während der teilweise längeren Fahrtzeiten gab es zur Vorbereitung der Termine viele Hintergrundinformationen vom mitreisenden Ehrenvorsitzenden der Europaunion NRW, Herrn Dr. Heinrich Hoffschulte. Ein Stadtrundgang durch die Altstadt von Straßburg und die Besichtigung von Klein-Venedig in Colmar rundeten diese erste Etappe ab.
Das Risikogewicht von Krediten für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) sowie für Betriebsgründer soll künftig 30 % niedriger sein als ursprünglich von der EU-Kommission gefordert. Dafür entschied sich der Ausschuss für Wirtschaft und Währung (ECON) des Europäischen Parlaments diese Woche einstimmig. Die Vorsitzenden der Europakommission der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT), Joseph Schlarmann und Markus Pieper, zeigen sich erfreut über diese Entscheidung: "Das Ergebnis beweist, dass KMU nicht für die Finanzkrise verantwortlich gemacht werden dürfen. Es wäre absurd, KMU-Kredite als risikoreicher einzustufen als beispielsweise eine marode Staatsanleihe" betonten die beiden.
Der für das Amt des Innenministers vorgesehene stellvertretende CDU-Landesvorsitzende Armin Laschet will die Förderung des Sports stärken und die sportlichen Möglichkeiten in Nordrhein-Westfalen ausbauen. „Nordrhein-Westfalen soll als Sportland Nummer 1 in Deutschland weiter gestärkt werden“, sagte Laschet. Der Sport habe in der Kabinettsaufteilung der rot-grünen Minderheitsregierung nicht den Stellenwert gehabt, der ihm gebühre.
Wie kaum ein anderes Feld stärke das ehrenamtliche Engagement in den Vereinen den Zusammenhalt der Gesellschaft. Ohne die Vereine wäre die Gesellschaft ärmer. „Die großartige Arbeit der Sportvereine muss endlich zukunftssicher auf eine verlässliche Finanzbasis gestellt werden“, forderte Laschet. „Gemeinsam mit dem Landessportbund wollen wir, angesichts der derzeitigen schwankenden Einnahmen aus Lotterien, eine verlässliche mehrjährige Finanzbasis für den organisierten Sport in Nordrhein-Westfalen schaffen.











